ILEK Westrich

 

Was ist eigentlich LEADER?

 

  • Was ist eigentlich LEADER?

  • Was steckt hinter diesem Förderprogramm?

  • Was haben wir damit für Möglichkeiten?

 

Auf der Website der Deutschen Vernetzungsstelle finden Sie mehr Infos zum Thema LEADER.

 

 

Infos zu LEADER in der Region Westrich-Glantal

 

Region Westrich-Glantal als LEADER-Region anerkannt

Am 24. Juli 2015 wurde unsere Region von Ministerin Höfken offiziell als  LEADER-Region zertifiziert. Die Anerkennungsurkunde wurde auf der Landesgartenschau überreicht.

Damit stehen Projektträgern bis Ende 2020 europäische Fördermittel aus dem ELER-Programm in Höhe von 1,75 Mio. Euro und Landesmittel von 700.000 Euro zur Verfügung. Kommunen, Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger können Projektideen einreichen. Über die Bewilligung entscheidet dann anhand von Bewertungskriterien das Entscheidungsgremium. Für Fragen, Projektideen und Klärung von Formalien steht das Regionalmanagement kompetent zur Seite.
Die Bearbeitung von Projektideen wird sich allerdings aufgrund von administrativen Vorgängen verzögern, bis Ende diesen bzw. Anfang kommenden Jahres.

Auf dem Foto sind der Bürgermeister von Ramstein-Miesenbach Klaus Layes, der erster Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hans-Joachim Elmmer, Umweltministerin Ulrike Höken und der ersten Vorsitzenden des Vereins LAG Westrich-Glantal e.V. Roland Palm zu sehen (v.l.).

Die Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums zur Zertifizierung der LEADER-Regionen finden Sie hier.

LAG Westrich wird erweitert zur LAG Westrich-Glantal

Für die kommende EU-Förderperiode bewerben sich die Verbandsgemeinden

  • Bruchmühlbach-Miesau
  • Glan-Münchweiler
  • Landstuhl
  • Ramstein-Miesenbach
  • Schönenberg-Kübelberg und
  • Waldmohr

gemeinsam als LEADER-Region Westrich-Glantal.

Mit Hilfe von Fördermitteln der Europäischen Union sollen dabei unter aktiver Einbindung der Bürgerinnen und Bürger Projekte aus verschiedenen Themenbereichen der Regionalentwicklung umgesetzt werden. Dies können z.B. Maßnahmen im Bereich Tourismus, Wirtschaft oder Daseinsvorsorge sein, um die Lebensqualität im ländlichen Raum zu erhalten und zu verbessern.

Die Grundlage für die Bewerbung bildet ein regionales Entwicklungskonzept, das nun zusammen mit den Einwohnern und Akteuren aus den sechs Verbandsgemeinden erarbeitet werden soll. Eine Zukunftskonferenz  am 03. November 2014 bildet den offiziellen Auftakt, in deren Rahmen die Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, mit vereinten Kräften an der Zukunft der Region mitzuarbeiten.

Die Ergebnisse der Zukunftskonferenz werden in drei weiteren thematischen Workshops – ebenfalls unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern – bis Anfang Dezember konkretisiert. Das Büro entra Regionalentwicklung GmbH aus Winnweiler begleitet diesen Prozess und erstellt auf Basis der Workshop-Ergebnisse das Regionale Entwicklungskonzept bis Ende Januar 2015. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzliche eingeldaen, an den Veranstaltungen teilzunehmen und aufgerufen, sich mit Ideen und Impulsen einzubringen.